Das KZ Spaichingen diente dem Bau einer neuen Waffenfabrik. Diese "Metallwerke GmbH" wurden als Staatsbetrieb durch das Ministerium Speer in Berlin unter Beteiligung der Rüstungsfirmen Mauser, Gustloff, Rheinmetall und Krupp gegründet.
Die Gefangenen wurden von der Waffenfabrik angefordert und aus anderen großen Konzentrationslagern überwiesen.
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