Das KZ Spaichingen diente dem Bau einer neuen Waffenfabrik. Diese "Metallwerke GmbH" wurden als Staatsbetrieb durch das Ministerium Speer in Berlin unter Beteiligung der Rüstungsfirmen Mauser, Gustloff, Rheinmetall und Krupp gegründet.
Die Gefangenen wurden von der Waffenfabrik angefordert und aus anderen großen Konzentrationslagern überwiesen.
Aktuell
- Sie wurden ermordet, weil sie krank waren – Einladung zur Exkursion am 7.3.2026
- Verein trauert um sein Gründungsmitglied Liselotte Keil (26.8.1930 – 4.2.2026)
- „Zu Ende – aber nicht vorbei“ – Eva Kiss über das Trauma ihres Vaters – und ihr eigenes
- Rede zur Mahnwache von Tamara Stoll in Spaichingen, 21.02.2025
- Redebeiträge von der Demo Gemeinsam für Menschenrechte & Demokratie am 1.März 2024